Aktuelles
- Startklar mit neuem Namen
Startklar mit neuem Namen
Landesfachstelle Queere Anti-Gewalt-Arbeit
Auf unserer Website erhalten queere Menschen, die Gewalt erlebt haben, Unterstützungsangebote und Informationen.
Ebenso bieten wir Informationen und Unterstützung zu Gewalt gegen queere Menschen für Institutionen an.
Neu: VSG wird zu QUAGA – dürfen wir vorstellen, die Landesfachstelle der Queeren-Anti-Gewalt-Arbeit löst Vielfalt statt Gewalt ab. Dabei ändert sich nur der Name, unser landesweites Angebot, dass Sie und ihr auf unserer Seite finden könnt, bleibt weiterhin bestehen.
- Framing Agnes – Trans* Geschichte im Rex
Framing Agnes – Trans* Geschichte im Rex
In der ersten Gender Clinic in den USA in den 1950ern wurden aus Forschungszwecken Interviews mit trans* Personen geführt und ihre Erfahrungen und Erzählungen dokumentiert.
Diese sind dann in einem Aktenschrank in Vergessenheit geraten. Viele Jahrzehnte später wurden diese Dokumente wieder ans Licht gebracht und bilden die Grundlage des
Dokumentarfilms „Framing Agnes“, in dem trans* Schauspieler*innen die Interviews der Personen von damals nachstellen. Als Zuschauende bekommen wir dadurch einen Einblick in die Realitäten von trans Personen, die unsichtbar werden mussten, um eine Anstellung zu bekommen und von der Existenz anderer trans* Personen oft nur durch negative Darstellungen in Talk-Shows wussten. Zugleich wird erfahrbar, wie frühe Formen der trans* Solidarität ausgesehen haben und wie Menschen Unterdrückungsstrukturen austricksten, um ihr Recht auf Selbstbestimmung zu erwirken. „Framing Agnes“ nutzt kreative Formen des Story Tellings um die Geschichten von trans* Personen heute und vor über 70 Jahren miteinander zu verbinden. Diese Verbindung soll aufgegriffen werden, indem Menschen dazu eingeladen wurden auf der Bühne
darüber zu sprechen, wie es war als trans* Person in NRW zu leben, zu einer Zeit, in der Transgeschlechtlichkeit noch unsichtbarer und tabuisierter war als heutzutage.
Als Veranstalterinnen liegt uns am Herzen, einen Raum zu öffnen, um im Miteinander aus den Geschichten jener lernen können, die schon vor uns für ihre geschlechtliche Selbstbestimmung gekämpft haben und sichtbar machen, wie vielfältig und einzigartig die Leben von trans* Personen waren und sind.- Datum: 3. Juli
- Einlass: 18h45h
- Ende: ca. 21h